Muh macht nicht nur die Kuh

Mai 6th, 2011

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Muenchenblogger.de hat mich mal wieder drauf gebracht. Bald kommt eine neue Zeitschrift auf den Markt, die sich ganz mit Bayern beschäftigt.

MUH soll das Teil heißen – warum, hab ich noch nicht rausgefunden.

Jedenfalls können wir die erste Ausgabe dieser Zeitschrift am 25. März kaufen (4,50€), dann erscheint sie alle drei Monate, also ganze vier Mal im Jahr.

Hier schon mal ein kleiner Ausblick auf die erste Ausgabe:

  • Interview mit Haindling (oder auch Hans-Jürgen Buchner)

  • Beitrag über die Frage, ob die bairische Sprache ihrem Ende entgegensieht

  • Wandern über Nebelbänke

  • Usw

Muh ist hierbei eher weniger für die geeignet, die sich für das ganz traditionelle Bayern interessieren, da gerade junge Autoren, die in München leben, schreiben und ebenso junges Publikum ansprechen möchten.

Kaufen werd ich sie trotzdem – vielleicht findet sich hier ja Stoff für meinen Blog.

Arme FC Bayern Fans

Mai 4th, 2011

Ich war gerade mal wieder bei muenchenblogger.de, da hab ich etwas über ein Hörbuch gelesen. Dieses Hörbuch nennt sich „Audiotour FC Bayern“ und führt einmal quer durch München.

Erzählt werden hier die spannendsten und wichtigsten Stationen der Fußballer, als sie noch nicht am Rande des Abgrunds standen. Ich frage mich, ob das wirklich so eine gute Idee ist, das Teil rauszubringen, wo der FC Bayern im Moment wirklich alles andere als was zum Lachen hat.

Eingefleischte Fans werden dieses Hörbuch sicherlich kaufen und bestimmt gibt es hier auch viel interessanten Stoff zu hören. Alle anderen, die den FC Bayern vielleicht nicht schon mit der Muttermilch aufgenommen haben, werden diese CD wahrscheinlich getrost im Regal stehen lassen.

Heimweh?

Mai 2nd, 2011

Es gibt ja viele Menschen, die München irgendwann einmal verlassen müssen. Seis wegen der großen Liebe, einem Job, oder weil man sogar ins Ausland abwandern möchte.

Früher oder später kommt dann aber natürlich das Heimweh zurück und man sehnt sich nach dem guten alten München.

Für alle, denen es so geht, hab ich jetzt was. Unter http://www.muenchen.de/Tourismus/Sehenswuerdigkeiten/Webcam/87727/index.html gibt’s eine Webcam, die Tag und Nacht funktioniert und den Marienplatz zeigt.

Mal wieder Essen Gehen?

April 30th, 2011

Hier kommt ein kleiner Restaurant Tipp: Der Schnitzelwirthttp://www.bernsteinhof.de/images/schnitzel02.jpg

Das ganz normale Wiener Schnitzel kennt man ja: Panade und schön Pommes und vielleicht auch noch ein paar Preiselbeeren. Genauso wie das Jägerschnitzel, das mittlerweile sogar in so manchem italienischen Restaurant auf der Karte steht.

Beim Schnitzelwirt in der Neuhauser Straße ist das alles aber ein bisschen anders. Natürlich hat man hier auch die konventionellen Schnitzel für alle, die sich nicht so viel trauen möchten. Alternativen bietet der Wirt hier aber auch.

So gibt’s zum Beispiel auch Putenschnitzel mit Sesamkruste und chinesischer Soße oder auch ein Hawaii Schnitzel mit Ananas und Käse.

Ich experimentiere immer mal ganz gerne und bin deshalb auch genauso gern beim Schnitzelwirt. Über unfreundliches Personal, unangenehmes Ambiente und so weiter muss man sich hier glücklicherweise nie ärgern, da einfach alles zusammenpasst.

Aber ganz wichtig ists, hier einen Tisch zu reservieren, denn häufig ist der Schnitzelwirt bis auf den letzten Platz bumsvoll.

Das Nationaltheater in München

April 28th, 2011

Stolz kann man nicht nur sein, wenn’s um Biergärten, Tradition und Fußball geht. Ich zum Beispiel finde München auch gerade wegen seinen vielen imposanten Bauwerken wunderschön. Eines möchte ich dementsprechend jetzt mal vorstellen.

Das Nationaltheater in München sieht ein bisschen aus wie ein Tempel aus griechischer Vorzeit. Also an Präsenz fehlt es dem Gebäude mit Sicherheit nicht.

König Maximilian I. Joseph hat im Jahre 1810 den Bau dieses Theaters in Auftrag gegeben, was für die damaligen Bauarbeiter eine ordentliche Portion Schweiß zu bedeuten hatte. Zu allem Überfluss ist das gesamte Gebäude dann 1823 abgebrannt.

Innerhalb von zwei Jahren hat man das Gebäude dann wieder erbaut und im Januar 1825 eröffnet.

Aber, wie solls auch anders sein, es hat wieder gekracht und im zweiten Weltkrieg hat dann ein Bombardement das Theater wieder dem Erdboden gleich gemacht. Das Theater wurde also wieder rekonstruiert und steht seitdem da, wo es hingehört.

Und was lernen wir daraus? Nur ein echter Münchner fällt so oft hin und steht dann trotzdem wieder auf. ;)

Bus und Bahn Wahnsinn

April 26th, 2011

Der öffentliche Nahverkehr in München ist ziemlich rege genutzt. So ist es hier also auch so, dass die Busse zum Teil wirklich voll sind. Eine kleine Anekdote, die trotzdem ziemlich erschreckend ist, hab ich jetzt bei mvv-blog.de lesen können. Hier hat eine Rentnerin in einem übervollen Bus ein kleines Mädchen gezwungen, aufzustehen, weil ihr Mann sich setzen wollte.

Der beherzte Blogger hat wohl noch dazwischengehen wollen, hat aber nix gebracht.http://www.wissen.de/wde/generator/substanzen/bilder/Ressorts/Kinder/EON/Wasser/e_on_ag_trambahn_strasenbahn_strom_eon_energie_erneuerbare_strom_wasserkraft_wasserkraftwerk_eine_tram_in_munchen_nimmt_fahrt_auf___100661108,property=zoom.jpg

Ich kann ihm nur zustimmen, wenn er sagt, dass die Leute vom öffentlichen Nahverkehr mal darüber nachdenken sollten, mal mehr als nur einen Bus einzusetzen. Die prall gefüllten Busse sind nämlich alles andere als sicher.

Josefifest – Klappe die 24.

April 24th, 2011

Der Blog Biergartler.de hats mir eröffnet: Am 18.März findet das 24. Josefifest statt. Bis zum 27. darf dann wieder gefeiert, geschunkelt und getrunken werden, was das Zeug hält. Da kann ich endlich meine Lederhosen mal wieder auspacken und hoffe auf ein paar prall gefüllte Dirndl.

Wo kommt das Dirndl denn eigentlich her?

Es ranken und wanken sich ja immer wieder mal utopische und interessante Gerüchte rund um die Entstehung des Dirndls, weswegen ich hier jetzt mal aufräumen will.

Das Dirndl ist ein Kleid, das früher besonders von Mägden getragen wurde, die in der Landwirtschaft zugange waren. Im Grunde MÜSSTE man es Dirndlgewand nennen, das ist aber einfach zu lang, schätze ich mal.

Das Dirndl heute ist nicht unbedingt zuzuordnen. Vielmehr ist es heute einfach ein modischer Gegenstand, der nicht mehr viel mit regionalen Traditionen zu tun hat.

Wie schauts aus?

Das Dirndl ist, wie schon erwähnt, ein Kleid, das nicht immer nur kurz, sondern manchmal auch lang ist, einen rechteckigen oder auch runden Ausschnitt aufweist, in dem im besten Fall auch genügend Holz vor der Hütten untergebracht wird. In der Taille beginnt dann ein weiter Rock, der mit einer Schürze versehen ist.

Das Schleifchen an der Dirndlschürze ist hierbei ganz besonders wichtig für Frauen, da es mehr sagt, als man denken kann. Bindet die Frau die Schleife auf der rechten Seite, ist die Vergeben. Die linke Seite sagt dann natürlich aus, dass man noch zu haben ist (früher hieß das eher noch „Ich bin Jungfrau“). Heute sieht man auch Frauen, die die Schleife vorne oder hinten gebunden haben. Vorne heißt hier Jungfräulichkeit und Hinten, dass die Arme eine Witwe ist.

Ruth Moschner – Humor kommt aus München

April 12th, 2011

Das Dekolleté der Freitag Nacht News ist uns allen ja mit Sicherheit noch bestens im Gedächtnis. (oh ja…)

Aber Ruth Moschner hat natürlich noch viel mehr zu bieten.

Geboren wurde die Schauspielerin am 11.April 1976 in München. Schon ziemlich früh, nämlich mit vier Jahren hat Ruth Moschner dann einen Auftritt bei Aktenzeichen XY….ungelöst gehabt, der ihr wohl ziemlich gut gefallen hat, da sie dann begann, Theater zu spielen.

2000 kamen dann die Freitag Nacht News und ein paar kleinere Auftritte in Fernsehserien wie beispielsweise Das Amt, Alarm für Cobra 11 und Hinter Gittern – der Frauenknast. Bis heute ist sie immer noch ziemlich bekannt und erfolgreich.

Ganzwichtig finde ich auch, dass sie einen Verein gegründet hat (Ruth tut gut eV.), der Jugendlichen helfen soll, sich über ihre Bildungs- und Berufsmöglichkeiten zu informieren. Prädestiniert ist sie hierfür ja, denn immerhin hat sie nach dem Abi erst mal ihre Banklehre geschmissen, bevor sie dann zur Schauspielerei zurückkehrte.

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Phillipp Lahm – Münchner Frauenschwarm

April 10th, 2011

Der goldige Fußballer mit den buschigen Augenbrauen ist momentan wohl der häufigste Grund für Seufzen und Jauchzen bei nicht nur münchner Frauen.

Dabei ist er wirklich noch sehr jung, wurde 1983 in München geboren und begann seine wirkliche Karriere dann in der Jugend des FC Bayern. Was aus ihm bis heute geworden ist, dazu muss ich wohl kaum etwas erzählen.

Ein begnadeter Abwehrspieler, der immer da ist, wenn man ihn braucht.

Und noch mal die Käfers – Expansion mal privat

April 8th, 2011

Da hab ich gerade noch über das Unternehmen geschrieben, da ereilt mich bei Bild.de die Neuigkeit, dass Mutius Michael Käfer und seine Frau Eltern geworden sind.

Sogar hier funktioniert die Superlative und gleich zwei Feinkostnachfolger sind nun da: Rafael und Niklas.

Mein herzlichster Glückwunsch geht an die Käfers – und füttert sie nicht zu früh mit Champagner.